Isla Mujeres – Die Insel der Frauen

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Heute melden wir uns mit einem Update von der Isla Mujeres, der Insel der Frauen. Da ja nun ein paar Tage vergangen sind gibt es hier einen „kleinen“ Überblick:

Donnerstag (03.12.2015)

Besonders gut geschlafen haben wir in unserer 1.Nacht in Mexiko nicht, was einerseits an den lauten Hostel-Bewohnern & dem allgemein eher unterdurchschnittlichen Zimmer und andererseits an der Zeitumstellung lag. Das Frühstück (2 Pancakes & 2 Bananen) haben wir noch mitgenommen & sind dann mit Sack und Pack weitergezogen. Mit dem Taxi ging es zuerst zum Puerto Juarez & von dort aus (auf die Minute genau) mittels Fähre auf die Isla Mujeres – unterhalten wurden wir während der 20-minütigen Fahrt von einem singenden & Gitarre-spielenden Mexikaner.

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Unser Hotel haben wir schnell gefunden, nicht mal 5 Minuten von der Anlegestelle mitten im Zentrum. Empfangen wurden wir von einer netten Dame & der weihnachtlichen Deko des Treppen-Geländers. Zu unserer Freude haben wir ein wirklich schönes & sauberes Zimmer bekommen – an dessen Tür ein Nikolaus-Stiefel hängt.

Nach der Zimmer-Inspektion ging es für uns eine Runde Richtung Strand: Erstmal die Flip Flops ausziehen & ab ins Meer, zumindest mit den Füßen – ein grandioses Gefühl!! Also machten wir uns auf zu einem kleinen Strandspaziergang Richtung Playa Norte & wir wurden nicht enttäuscht. Das Meer ist kristallklar und reicht von hellblau bis türkis – mit Worten kann man gar nicht beschreiben wie unglaublich perfekt das Wasser hier aussieht.

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Auf dem Heimweg setzten wir uns an ein kleines Restaurant um uns zu stärken. Es gab Tacos & Tortas, vegetarisch und ziemlich lecker.

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Das reichte uns dann aber auch erst einmal für den 1.Tag hier auf der Insel & den Rest des Tages verbrachten wir in unserem bequemen Hotel-Bett und dem englischen TV Sender (FX). Das mit der Zeitumstellung hatten wir uns beide einfacher vorgestellt …

Freitag (04.12.2015)

… und so kam es das wir es auch an dem 2.Tag auf der Insel zu nicht viel brachten. Der Morgen war recht bewölkt, wir machten einen kleinen Spaziergang durch die Gassen & an der Strand bevor wir uns zu dem Restaurant vom Tag zuvor begaben um uns ein Frühstück zu besorgen – dieses war leider alles andere als wirklich gut. Der Versuch den anderen Strandabschnitt des Playa Norte zu besuchen fiel leider wortwörtlich ins Wasser, es regnete wie aus Eimern – die Straßen standen teilweise vollkommen unter Wasser & wir mittendrin. Also gingen wir zurück ins Hotel & trauten uns erst wieder am Abend raus um Essen zu gehen.

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Die meisten Restaurants sind auf der Hauptmeile, welche gleich „nebenan“ ist, also kurze Wege. Für Maria gab es wieder Tacos & Tobi bestellte sich Fajitas – beides vegetarisch. Das Highlight war definitiv das wir beide „ohne Pilze“ bestellten & was haben wir bekommen? Natürlich Pilze, aber nicht zu wenig … Da hat es wohl jemand gut mit uns gemeint. Trotzdem war es sehr lecker! 🙂 Nach dem Essen ging es in den mexikanischen Supermarkt unseres Vertrauens um den Wasser-Vorrat aufzustocken und von da aus – wie sollte es anders sein – wieder direkt ins Hotel. 😉 Nachdem FX an dem Abend einfach nichts zu bieten hatte bauten wir kurzerhand das Moskitonetz auf & legten uns in unsere Höhle zum schlafen …

Samstag (05.12.2015)

Die ganze Nacht regnete es durch & ab und zu krachte es auch richtig laut. Wir wurden also leider nicht zart von den 1.Sonnenstrahlen geweckt. 😦 Immerhin hatten wir beide relativ gut durchgeschlafen & hatten richtig Lust auf ein richtig gutes Frühstück – weswegen wir uns auch was gönnten. 2 Bagels mit Avocado & Tomate, 1 riesiger Pancake, Orangensaft und Tee standen also heute auf unserem Programm im „Rooster„, einem sehr amerikanischen Laden der ein bisschen Starbucks-Flair hat. Wir wurden nicht enttäuscht, denn das Frühstück war wirklich lecker und der perfekte Start nach dem so verregneten Tag.

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Frisch gestärkt versuchten wir noch einmal unser Glück & machten uns auf Richtung Playa Norte. Außer uns waren nicht viele Leute unterwegs & der Strand war fast wie ausgestorben. Es hatte aufgehört zu regnen & so war die Stimmung besonders – ruhig, entspannend. Wir machten einen kleinen Abstecher auf einen Steg am Ende des Strands. Und da saßen sie einfach, auf Pfeilern im Meer: Pelikane. Ja, man muss sich eben auch über die kleinen Dinge freuen können. 🙂

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Man könnte sagen wir hatten dann einen kleinen Lauf. Wir gingen weiter wieder Richtung Zentrum, sahen tolle Häuser, entdeckten tolle kleine Lokale und entschieden uns dann auf die Promenade auf der anderen Seite der Insel zu gehen. Alles in allem machten wir einen tollen langen Spaziergang bei dem wir viele schöne Eindrücke sammeln konnten. Und sogar ein bisschen Kultur bekamen wir mit: Wir kamen gerade rechtzeitig als auf dem Platz vor der Kirche ein Umzug zur „Fiestas Patronates“ startete – wobei die Musik der Blaskapelle uns schon etwas an München erinnerte. 😉

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Nachdem die Wolkendecke sich auflockerte entschieden wir uns dazu zum Strand zu gehen, inklusive Strandtuch und in Badeklamotten, irgendwann musste es ja mal klappen mit dem Meer & uns. Und wir hatten Glück. 🙂 Die Sonne schien und wir konnten endlich ins Meer hüpfen – jippie!!! Toll war`s! Die Farbe des Wassers, ein paar Wellen, die super angenehme Temperatur. Wie im Paradies! Nach dem Planschen legten wir uns an den tollen weißen Sandstrand mit den tollen Palmen, ach ja … Das war schön & das haben wir uns auch wirklich verdient! 🙂

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Und die Moral von der Geschicht? Der arme Tobi hat sich farblich eher zu einem Indianer als zu einem Mexikaner entwickelt. 😉 Aber auch damit werden wir fertig. 🙂

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